FAQs

Fragen zu den Produkten? Hier findest Du Antworten!

FAQs

Jedes Pferd frisst individuell und auch die Heustruktur ist
nie gleich, daher können wir leider nicht pauschal sagen, welcher Slowfeeder
die perfekte Wahl für dich und dein Pferd ist. Es spielen viele Faktoren eine
Rolle, wie zum Beispiel:

  • Wie frisst mein Pferd momentan? Bekommt es loses Heu oder
    ist es bereits eine Fütterung aus Raufen oder Netzen gewohnt?
  • Was möchte ich füttern? Zum Beispiel unterscheiden sich die
    Strukturen von trockenem/nassem Heu, grobem erstem oder feinem zweitem Schnitt,
    Heulage, Stroh, gehäckselter Luzerne, Grünhafer usw. und erfordern
    gegebenenfalls unterschiedliche Fressgitter oder Netze.
  • Wie geschickt is(s)t mein Pferd? Ein wenig kommt es auf den
    Charakter des Pferdes an, wie geht es mit Neuem um, ist es eher verspielt oder
    ängstlich?
  • Trägt das Pferd Eisen oder geht es Barhuf? Bei Eisenträgern sind
    Netzvarianten nur eingeschränkt zu empfehlen.
  • Wie groß ist mein Pferd? Logischerweise braucht ein
    Minishetty kleinere Löcher/Maschenweiten als ein Shirehorse zur
    Fresszeitverlängerung.
  • Soll die Fresszeit stark verlängert werden oder soll nur
    nicht so viel Heu verschwendet werden?

Schaue gerne auch bei den FAQs für Fressgitter und
Heunetzrahmen vorbei.

Dort findest du einen Wegweiser, der dir bei deiner
Entscheidung hilft.

Der Boden besteht aus einer Kunststoffplatte (lebensmittelecht, bruch- und splitterfest). Diese lässt sich genauso entnehmen wie das Fressgitter. Somit kann der Boden schnell, einfach und gründlich gereinigt werden. Sollte ein Pferd in die Kiste treten, gibt der Kunststoff nach. So wird das Risiko für Verletzungen gesenkt im Gegensatz zu einem Boden aus Holz. Holzböden werden mit der Zeit morsch und es kann zu schlimmen Verletzungen kommen, sollte das Pferd dort durchtreten.
Die Bodenplatte gibt es entweder geschlossen oder mit Abflusslöchern für Wasser und Staub.
Der Abstand der Kiste zum Boden ist so gering, damit kein Pferdehuf darunter passt. Dies ist sehr wichtig, um Verletzungen vor allem in Boxenhaltung, zu verhindern. Auf Wunsch können wir jede Kiste aber auch mit beliebig hohen Beinen ausstatten.

Manche Holzsorten, zum Beispiel Siebdruckplatte, Eiche und Lärche eignen sich sehr gut für draußen. Die Haltbarkeit kann durch die Behandlung mit passenden Ölen, zum Beispiel Leinöl, oder Kinderspielplatz tauglichen Lasuren, stark verlängert werden. Die Fichtenkisten sind eher für den Innenbereich geeignet und werden trotz Holzschutzmittel nicht so lange draußen halten, wie die Kisten aus Eiche, Lärchen oder Siebdruckplatte.

Ja, wir bauen gern Ihr individuelles Wunschmaß. Sie können jederzeit ein unverbindliches Angebot anfordern.

Lösen sich die Edelstahlverbinder trotz regelmäßigen Nachziehens immer wieder, kann dies auf eine nicht passende Maschenweite des Heunetzes hinweisen.

Ist die Maschenweite nicht optimal auf das Fressverhalten des Pferdes oder die Struktur des Heus abgestimmt, kann es zu starkem Ziehen und Zerren am Heunetz kommen. Die dabei entstehenden Kräfte werden auf den Rahmen übertragen und können dazu führen, dass sich die Schrauben lösen.

Wir empfehlen in diesem Fall, die Maschenweite an das individuelle Fressverhalten Ihres Pferdes anzupassen. Eine passende Maschenweite fördert eine ruhige und pferdegerechte Futteraufnahme. Zu grobes Fressen kann langfristig gesundheitliche Nachteile mit sich bringen und führt zudem zu einem deutlich erhöhten Verschleiß des Heunetzes.

Sollte Ihr Pferd die Aufsteckhülse regelmäßig aus der Halterung herausdrücken oder auswerfen, kann dies ein Hinweis darauf sein, dass der verwendete Slowfeeder nicht optimal zur Heustrukur oder zum Fressverhalten Ihres Pferdes passt. In diesem Fall empfehlen wir, die Wahl des Slowfeeders sorgfältig zu überprüfen.

Für zusätzlichen Halt und um ein unbeabsichtigtes Herausrutschen der Aufsteckhülse zu verhindern, kann unser Ausschubstopp als praktische Sicherung verwendet werden.

Grundsätzlich überzeugt das System durch seine robuste Bauweise, hohe Stabilität und eine lange Lebensdauer im täglichen Einsatz.

Das Fix Plus System ist für die üblichen Belastungen beim Fressen ausgelegt. Sollte es dennoch zu Beschädigungen, beispielsweise durch ein Verbiegen einzelner Bauteile, kommen, kann dies ein Hinweis darauf sein, dass der verwendete Slowfeeder oder die gewählte Maschenweite nicht optimal zum Fressverhalten Ihres Pferdes passt. In diesem Fall empfehlen wir, das System sowie die Maschenweite sorgfältig zu überprüfen.

Für Pferde mit besonders kräftigem oder grobem Fressverhalten empfehlen wir als Alternative unser Fix Plus Spezial. Dank der durchgängigen Aufsteckhülse bietet es eine noch höhere Stabilität und ist für stärkere Belastungen ausgelegt.

Unsere zeitgesteuerten Heukisten werden von den meisten Pferden
hervorragend angenommen.

Aus Sicherheitsgründen ist der Deckel nicht fest mit dem Hubarm verbunden - Einklemmschutz!

Vereinzelt gibt es Pferde die den Kopf beim
absenken der Kiste in der Kiste lassen, der Deckel liegt dann auf dem Kopf auf.

Aufgrund des Eigengewichtes des Deckels empfinden
die meisten Pferde dies als unangenehmen und nehmen den Kopf aus der Kiste.

Das Risiko, dass ein Pferd dies nicht als
unangenehm empfindet ist aus unserer Sicht gering, aber es besteht.

Wäre der Hubarm fest mit dem Deckel verbunden,
würde dieses Risiko dennoch bestehen, nur würde die Technik durch den Kopf der in der Kiste verweilt beschädigt werden und das Pferd unter Umständen verletzt.
Der nicht verbundene Hubarm schützt also nicht nur Ihr Pferd, sondern auch die
Technik, da sich dieser unabhängig vom Verhalten des Pferdes ein und ausfahren
kann.

Wegweiser Maschenweite & Lochgröße

Mit Heunetzen dieser Maschenweite findet praktisch keine Reduktion der Fressmenge statt. Es wird lediglich verhindert, dass das Futtermaterial lose herumliegt. Je temperamentvoller ein Pferd ist, desto besser stehen die Chancen, dass ein Heunetz mit dieser Maschenweite perfekt zu euch passt.

Mit Heunetzen dieser Maschenweite findet fast keine Reduktion der Fressmenge statt. Es wird lediglich verhindert, dass das Futtermaterial lose herumliegt. Wenn das Heu lose gehalten werden soll, der Huf aber zu klein für eine 10,0cm Maschenweite ist, dann seid ihr hier richtig.

In den meisten Fällen eine gute Masche für den Einstieg. Die Fressmenge wird bereits ein wenig reduziert, jedoch kommen viele Tiere damit gut klar.

Wählt ihr eine Maschenweite von 4,5 cm, sollte euer Pferd bereits an Heunetze gewöhnt sein und mit dem Einsteigermodell (6,0 cm) sehr gut zurechtkommen. Die Fressmenge wird noch weiter reduziert.

Wählt ihr eine Maschenweite von 3,8 cm, sollte euer Pferd mit der 4,5 cm Maschenweite umgehen als wäre kein Heunetz im Weg. Die Fressmenge wird noch weiter reduziert.

Dies ist die kleinste erhältliche Maschenweite. Einsteigern raten wir aufgrund der überdurchschnittlich hohen Verbissrate von diesem Modell ab. Da die Futtermenge extrem reduziert wird, muss das Tier über lange Zeit an diese Maschenweite herangeführt werden.

Dies ist die kleinste erhältliche Maschenweite, aber mit einer verstärkten Kordel. Das Powerlinenetz ist eine Sonderlösung für Ausnahmefälle. Hier sollte vor dem Kauf dringend der Kontakt zu uns gesucht werden um Fehlkäufe zu vermeiden. Einsteigern raten wir aufgrund der überdurchschnittlich hohen Verbissrate von diesem Modell ab.

Fressgitter

Das Kunststoff ist Bruch- und Splittersicher, sowie Lebensmittelecht. Geeignet vorallem für Atemwegserkrankte Pferde, da das wühlen mit der Nase nur bedingt möglich ist. Das Fressgitter verzeiht bei der Wahl der falschen Lochgröße deutlich weniger als ein Heunetz.

Mit Fressgittern dieser Lochgröße findet wenig Reduktion statt. Es wird verhindert dass das Futtermaterial lose herumliegt.

In den meisten Fällen eine gute Lochgröße für den Einstieg. Die Fressmenge wird bereits gut reduziert.

Wählst du ein Fressgitter mit 70/50mm Lochgröße, sollte dein Pferd bereits an ein Fressgitter mit 70mm gewöhnt sein. Die Fressmenge wird deutliche reduziert, da auch die 50mm Löcher gut befressen werden müssen.

Dies ist die kleinste erhältliche Lochgröße. Einsteigern raten wir aufgrund der überdurchschnittlich hohen Verbissrate von diesem Modell ab. Da die Futtermenge extrem reduziert wird, muss das Tier über lange Zeit an diese Lochgröße herangeführt werden.

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